Die Rolling Stones
April 1st, 2008 by admin
Die Rolling Stones als die älteste und berühmteste Rockband der Welt sind kürzlich zusätzlich durch einen der berühmtesten und besten Filmregisseure der Welt – Martin Scorsese – zu Filmruhm gelangt. Der Konzertfilm „Shine a light“ ist sicher nicht der letzte Film über die Rolling Stones, die zwar mittlerweile alle im offiziellen Rentenalter sind, aber nicht ans Aufhören denken – warum auch?
Im März 1962 besuchten Mick Jagger und Keith Richards erstmals einen Jazz-Club in Ealing (Broadway Station/London), in dem der Bluesmusiker Alexis Korner mit seiner Band „Blues Incorporated“ auftrat. Am 7. April 1962 jammten sie auf der Bühne des Jazz-Clubs in Ealing mit Alexis Korner. Über Korner lernten sie den aus Cheltenham stammenden Gitarristen Brian Jones kennen.
In der Besetzung Mick Jagger (Gesang), Keith Richards (Gitarre), Brian Jones (Gitarre), Dick Taylor (Bass), Ian Stewart (Klavier) und Tony Chapman (Schlagzeug) hatten die Rollin’ Stones am 12. Juli 1962 im Marquee Club in London ihren ersten Auftritt. Brian Jones hatte sich beim Namen Rollin’ Stones durch den Muddy-Waters-Blues ‘Mannish Boy’ (1956) und der dortigen Zeile „I’m a rollin’ stone“ inspirieren lassen.
Am 7. Dezember 1962 wurde Dick Taylor durch den Bassisten Bill Wyman ersetzt. Der inzwischen das Schlagzeug bedienende Mick Avory schied ebenfalls aus. Im Januar 1963 nahm Charlie Watts, den Jones, Jagger und Richards bereits als Mitglied von Alexis Korners Blues Incorporated kannten, die Position des Schlagzeugers bei den Rolling Stones ein. Den ersten Auftritt in der später Weltruhm erreichenden Formation hatten die Stones am 14. Januar 1963 im Flamigo Jazz-Club in Soho. Inzwischen nannten sie sich The Rolling Stones. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Was wären heutige Rockmusiker ohne die Wegbereiter Rolling Stones? Dauerhits wie „Satisfaction“ oder „Paint it black“ sind untrennbar mit der Rockmusik verbunden und es ist zu hoffen, dass die Rolling Stones noch viele weitere Hits landen werden.
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